# version

Zeigt die Version der CodeQL-Toolkette an.

## Zusammenfassung

```shell copy
codeql version <options>...
```

## Description

Zeigt die Version der CodeQL-Toolkette an.

## Options

### Primäre Optionen

#### `--format=<fmt>`

Legt ein Ausgabeformat fest. Zur Auswahl stehen `text`_(Standard)_ ,`terse` und `json`.

### Allgemeine Optionen

#### `-h, --help`

Zeigt diesen Hilfetext an.

#### `-J=<opt>`

              \[Erweitert] Gib der JVM, die den Befehl ausführt, eine Option.

(Beachte, dass Optionen, die Leerzeichen enthalten, nicht ordnungsgemäß verarbeitet werden.)

#### `-v, --verbose`

Ermöglicht die inkrementelle Erhöhung der Anzahl ausgegebener Statusmeldungen.

#### `-q, --quiet`

Ermöglicht die inkrementelle Verringerung der Anzahl ausgegebener Statusmeldungen.

#### `--verbosity=<level>`

              \[Erweitert] Lege die Ausführlichkeitsstufe explizit auf einen der Werte Fehler, Warnungen, Fortschritt, Fortschritt+, Fortschritt++, Fortschritt+++ fest. Überschreibt `-v` und `-q`:

#### `--logdir=<dir>`

              \[Erweitert] Detaillierte Protokolle in eine oder mehrere Dateien im angegebenen Verzeichnis schreiben, mit generierten Namen, die Zeitstempel und den Namen des ausgeführten Unterbefehls enthalten.

(Um eine Protokolldatei mit einem Namen zu schreiben, über den du die volle Kontrolle hast, gib stattdessen `--log-to-stderr` an, und leite stderr wie gewünscht um.)

#### `--common-caches=<dir>`

              \[Erweitert] Steuert den Zwischenspeicherort von Datenträgern wie z. B. heruntergeladene LQ-Pakete und kompilierte Abfragepläne, die zwischen mehreren Ausführen des CLI erhalten bleiben sollen. Wenn dies nicht explizit festgelegt ist, wird dieses Verzeichnis standardmäßig auf ein Verzeichnis mit dem Namen `.codeql` festgelegt, das sich im Startverzeichnis des Benutzer. Es wird erstellt, wenn es noch nicht vorhanden ist.

Verfügbar seit `v2.15.2`.