# Extraktor auflösen

[Deep Plumbing] Bestimmt das Extraktorpaket, das für eine bestimmte Sprache verwendet werden soll

## Zusammenfassung

```shell copy
codeql resolve extractor --language=<lang> <options>...
```

## Description

              \[Deep Plumbing] Bestimme das Extractor Pack, das für eine bestimmte Sprache verwendet werden soll.

## Options

### Primäre Optionen

#### `-l, --language=<lang>`

              \[Erforderlich] Der Name des Extraktors, der gefunden werden soll.

#### `--search-path=<dir>[:<dir>...]`

Eine Liste der Verzeichnisse, in denen Extraktorpakete gefunden werden können. Bei den Verzeichnissen handelt es sich entweder um die Extraktorpakete selbst oder um Verzeichnisse, die Extraktoren als unmittelbare Unterverzeichnisse enthalten.

Enthält der Pfad mehrere Verzeichnisstrukturen, bestimmt ihre Reihenfolge den Vorrang zwischen ihnen: Wenn die Zielsprache in mehr als einer der Verzeichnisstrukturen vorkommt, gilt die zuerst angegebene.

Die Extraktoren, die mit der CodeQL-Toolkette selbst gebündelt sind, werden immer gefunden. Wenn du jedoch separat verteilte Extraktoren verwenden musst, musst du diese Option angeben (oder, noch besser, `--search-path` in einer Konfigurationsdatei pro Benutzer*in einrichten).

(Hinweis: Unter Windows wird `;` als Pfadtrennzeichen verwendet.)

#### `--just-check`

Es wird keine Ausgabe generiert, sondern die Ausführung mit dem Code 0 beendet, wenn der Extraktor gefunden wird, und andernfalls mit dem Code 1.

#### `--format=<fmt>`

Legt ein Ausgabeformat fest. Verfügbare Optionen:

              `text`
              _(Standard)_: Gibt den Pfad zu dem gefundenen Extractor Pack auf der Standardausgabe aus.

              `json`: Gibt den Pfad zum gefundenen Extractor Pack als JSON Zeichenfolge aus.

              `betterjson`: Gibt Details über das gefundene Extractor Pack als JSON Zeichenfolge aus.

### Allgemeine Optionen

#### `-h, --help`

Zeigt diesen Hilfetext an.

#### `-J=<opt>`

              \[Erweitert] Dient zum Angeben einer Option für die JVM-Instanz, die den Befehl ausführt.

(Beachte, dass Optionen, die Leerzeichen enthalten, nicht ordnungsgemäß verarbeitet werden.)

#### `-v, --verbose`

Ermöglicht die inkrementelle Erhöhung der Anzahl ausgegebener Statusmeldungen.

#### `-q, --quiet`

Ermöglicht die inkrementelle Verringerung der Anzahl ausgegebener Statusmeldungen.

#### `--verbosity=<level>`

              \[Erweitert] Dient zum expliziten Festlegen des Ausführlichkeitsgrads auf „errors“, „warnings“, „progress“, „progress+“, „progress++“ oder „progress+++“. Überschreibt `-v` und `-q`:

#### `--logdir=<dir>`

              \[Erweitert] Ermöglicht das Schreiben detaillierter Protokolle in eine oder mehrere Dateien im angegebenen Verzeichnis mit generierten Namen, die Zeitstempel und den Namen des ausgeführten Unterbefehls enthalten.

(Um eine Protokolldatei mit einem Namen zu schreiben, über den du die volle Kontrolle hast, gib stattdessen `--log-to-stderr` an, und leite stderr wie gewünscht um.)

#### `--common-caches=<dir>`

              \[Erweitert] Steuert den Speicherort zwischengespeicherter Daten auf dem Datenträger, der zwischen mehreren Ausführungsvorgängen der CLI beibehalten wird, z. B. heruntergeladene QL-Pakete und kompilierte Abfragepläne. Wenn dies nicht explizit festgelegt ist, wird dieses Verzeichnis standardmäßig auf ein Verzeichnis mit dem Namen `.codeql` festgelegt, das sich im Startverzeichnis des Benutzer. Es wird erstellt, wenn es noch nicht vorhanden ist.

Verfügbar seit `v2.15.2`.